Ein Wochenende London – A Weekend in London

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Letzte Woche war offizieller Frühlingsanfang und auch wenn die Temperaturen und das Wetter nicht immer den Eindruck erwecken möchten, freue ich mich schon riesig auf den Frühling.
Denn Frühling bedeutet Frische und Neuanfang.  Dazu zählen aber auch neue Eindrücke der Welt und somit Reisen.
Wer weder das Geld noch die Zeit hat auf die Bahamas oder ins sonnige L.A zu fliegen, muss nicht traurig sein. Wir haben eine viel bessere Alternative: Städtetrips.
Ob Paris, London, Barcelona oder Rom, es gibt so viele schöne Metropolen in die man reisen kann um den Frühling für einige Tage zu genießen, andere Kulturen zu entdecken und vor allem das Leben zu genießen.

Nachdem ich letztes Jahr den Frühling in London einläutete, der wunderschön sonnig und vor allem super warm ausgefallen ist, hier nun einige Tips für London – die auch zu jeder anderen Jahreszeit super sind.
Hier ein Guide für ein sonniges und preiswertes Wochenende in London, von Parks über Märkte, von Shopping Streets bis zu Restaurants:
Samstag:
Samstag heißt Markttag in London.  Viele Märkte haben nur samstags (manchmal auch freitags) geöffnet. Doch was wir Deutschen so typischerweise unter einem Markt verstehen, sieht in London ganz anders aus.
Zum einen gibt es in London Food Markets. Lokale Bauern verkaufen hier ihre biologisch angebauten Lebensmittel sowie Fair Traid Produkte von Händlern aus aller Welt. Französische Bäcker, frische italienische Pasta, spanische Churros, Trüffel und vieles mehr lässt sich hier finden. Essensproben gehören hier genauso dazu wie ausgiebige Chats mit den Londonern.

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hausgemachte Spezialitäten auf den Food Markets 
Zum anderen aber auch Klamotten und Handwerker Märkte, die alles anbieten was ein Vintage-Herz begehrt.
Unser absoluter Lieblings Food Market: Borough Market.
http://www.boroughmarket.org.uk
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Ein wunderschöner, unter Eisenbahnbrücken liegender großer Markt mit den feinsten Spezialitäten im Stadtteil Southwark, am Südufer der Themse. Besonders interessant: selbstgemachter Sangria bei den spanischen Ständen – und dass um 10 Uhr morgens. Gleich daneben: Southwark Cathedral, eine gotische Kirche mit einem Shakespeare Denkmal – die bemalten Glasfenster darüber zeigen statt Bibelszenen, Szenen aus Shakespeares bekanntesten Stücken. Nicht weit vom Borough Market: London Bridge und von dort sind es ca 30 Minuten Fußmarsch zur Tower Bridge und dem Tower of London – an der Themse entlang der perfekte Spaziergang.

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Southwark Cathedral 

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River Thames & Tower Bridge 
Neben den Essensmärkten gibt es auch Märkte welche allerlei Dinge anbieten. So der Camden Lock Market. Hier gibt es allerhand Klamotten – über Vintage, Second Hand bis hin zu Einzelteilen von Design Künstlern. Was Camden Lock so beeindruckend macht, ist die Mischung aus einem Ibizenkischen Hippie Markt – voll mit Schmuck und Klamottenständen sowie indisch angehauchte Krimskrams – einem türkischen Essensbazar und einem Vintage Flohmarkt in Berlin. Dass man sich in London befindet, vergisst man in diesem riesigen Labyrinth an Gängen und Läden sehr schnell, doch ist dies, besonders wenn man zu früher Stunde kommt, eine nette Abwechslung zum hektischen Trubel der Stadt.

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               Die ikonische Camden High Street 
Hier braucht man auf jeden Fall viel Zeit, auch für die Anreise. Mit der Tube bis Camden Town läuft man dann die ikonische Camden High Street entlang Richtung Camden Lock. Die touristischen Ramschläden in dieser Straße sind eher uninteressant, vielmehr sollten die Häuser und besonders die Wände an sich betrachtet werden: Kunstvolle Skulpturen kleben an der Außenfassade der Läden und zeigen einem somit schon von weiten was angeboten wird.

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Statt Schaufenster Schau-Fasaden: Portobello Road

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http://www.camdenlockmarket.com
Das gute an diesen Märkten: man ist nicht wetterabhängig. Nachdem sowohl der größte Teil des Brough Market als auch Camden Lock Market überdacht ist, braucht man so keine Angst vor Regen zu haben und hat bei warmen Sommertagen eine schöne kostenlose Abkühlung.
Sonntag:
Das Beste, was man an einem sonnigen und vor allem windstillen (Sonn-)Tag in London machen kann, ist sich zusammen mit den anderen Londonern in einem der vielen Parks zu verziehen und einfach nur die Sonnenstrahlen auf der Haut zu genießen. Gesagt getan und so liegt man plötzlich inmitten von Unmengen blühender Osterglocken und Kirschbäumen im Regents Park. Doch Regents Park ist nicht die einzige Parkanlage, in welcher man die Sonne genießen kann. Hier also einige Park Favoriten:
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Besonders im Frühling: blühende Kirschbäume in den Parks
Der im nördlichen Teil Londons liegende Regents Park ist nur einer der acht Parks in London, die zu den „Royal Parks“ gehören (http://www.royalparks.org.uk/parks) und somit einem gewissen Naturerhaltungsschutz unterstehen. Hier wird sehr darauf geachtet, die Natur so getreu wie möglich zu erhalten und allen Lebewesen und Pflanzen ein Zuhause zu bieten.

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Regents Park ist mit 2 Quadratkilometer der größte Park Londons und beherbergt neben einer Open Air Theaterbühne noch den London Zoo. Dieser Park ist klassisch und einfach gehalten. Keine Brunnen mitten auf dem Weg und auch keine künstlich angelegten Teiche, sondern nur Grün. Dennoch gibt es Cafés, Kinderspielplätze und auch Rugby Felder.
Am besten erreicht man den Regents Park mit der Tube: Regents Park.
http://www.royalparks.org.uk/parks/the-regents-park
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St. James's Park
Green Park und St. James’s Park: diese beiden Parks sind direkt an den Buckingham Palace angebunden und so ein guter Ort, um den Touristen am Tor zu entfliehen oder in Ruhe nach der nächsten Touristenattraktion zu suchen. Mit der Tube bis Green Park landet man direkt in diesem Park und hat nur 5 Gehminuten zum Buckingham Palace. Während der Green Park etwas langweilig wirkt, da er eigentlich nur aus einigen Grünflächen besteht, ist man umso beeindruckter vom St. James’s Park, welcher die direkte Verbindung zwischen Buckingham Palace und Westminster Abbey bildet.
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St. James's Park mit Blick auf das London Eye
Ursprünglich als Park zum gleichnamigen Hospital geschaffen, wurde der St.James’s Park unter Heinrich VIII im Stil von Versailles umgeformt. Erst durch James I wurde der Park auch für die Öffentlichkeit zugänglich Heute ist der älteste Park Londons vor allem eins: Idylle. Ein Kanal führt durch den gesamten Park, an dessen Seiten man flanieren aber auch im Gras träumen kann. Mit dem Rücken zum Buckingham Palace kann man den Big Ben sowie das London Eye erkennen. Auffällig sind auch die vielen Enten, Schwäne und Eichhörnchen, welche überaus zutraulich sind.

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Der Kanal des St. James's Park
Der St. James’s Park ist vor allem wegen seiner Lage und auch wegen seiner Erscheinung einzigartig und wunderschön.
http://www.royalparks.org.uk/parks/st-jamess-park

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Zwischen Green Park und St.James's Park:Buckingham Palace

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Mit dem Rücken zum Buckingham Palace

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  Nach dem St. James's Park: Westminster Abbey und Tube 
Montag:
Anders als beispielsweise in Paris, haben die meisten Museen in London jeden Tag der Woche auf. Sich nur für ein Museum zu entscheiden ist schier unmöglich. Neben der National Gallery, der Tate Britain und Tate Modern, stehen das British Museum, das National History Museum aber auch das Science Museum und die National Portrait Gallery hoch im Kurs sowohl bei Touristen als auch Einheimischen.

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Die National Gallery
Die National Gallery ist aber nicht nur wegen den Bildern unter den top 10 der Museen Londons, sondern auch wegen der Lage. Mit Blick zum Trafalgar Square, ist die National Gallery der geographische Mittelpunkt Londons.
http://www.nationalgallery.org.uk
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        Im wahren Herzen Londons: Trafalgar Square
Alle Museen sind in London übrigens umsonst für Studenten und in den meisten gibt es darüber hinaus auch kostenlose Führungen.

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Der Trafalgar Square von der National Gallery aus gesehen
Kultur gehört natürlich beim Städteurlaub ganz weit nach oben aber wir finden, wenn man schon mal in London ist, muss man die Gelegenheit auch nutzen und Einkaufen gehen.
Wer es etwas interessanter und bunter will als die High Street Shops, sollte zum Portobello Road Market. Dieser „Markt“ ist eigentlich eine riesige Einkaufsstraße mit den verschiedensten Läden eng aneinander geschachtelt. Vorbei an Vintage- und Second Hand Klamottenläden kommt man zu antiken Möbel und Dekor Geschäften sowie Musikläden. Wer hier fündig werden will und auch Zeit zum Feilschen haben will sollte früh kommen. Denn die Portobello Road ist allseits bekannt und beliebt und wird schnell zu voll. Mit der Tube zur Ladbroke Grove und dann einfach nur den selbstgebastelten Schildern auf den Straßen und den Menschenmassen hinterher, vorbei an den buntesten Häusern der Stadt und Straßenmusikanten.

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Bunte Häuser auf dem Weg zum Portobello Road Market 
http://www.portobelloroad.co.uk
Für die Shopping Queens unter uns, die lieber ungetragene Mode wollen und auch Teile, die wirklich im neusten Trend liegen ist die Oxford Street wohl das absolute Paradies. Jede Marke, die man kennt, hat hier einen – wenn nicht sogar mehrere Läden – auf der 2,5 Kilometer langen Straße, die wohl die bekannteste Einkaufsstraße Europas ist.
Wer sich wirklich durcharbeiten will, fängt am besten an einem Ende an. Mit der Tube entweder bis Marble Arch oder Tottenham Court Road. Wer direkt mitten im Geschehen landen will fährt am Besten zum Oxford Circus.
http://oxfordstreet.co.uk

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   Nur eine Tube-Station von der Oxford Street entfernt:                       Westminster Abbey 
Warum man fürs Shoppen den Montag aussuchen sollte hat zweierlei Gründe: erstens ist montags weniger los – wenn man das überhaupt für London so sagen kann.  Zweitens gibt es montags in vielen Shops Schüler und Studentenrabat. Zwischen 5 und 25% kann man je nach Laden sparen, wenn man seinen Schüler- oder Studentenausweis vorlegt.
Abends:
Wer Abends in London weggehen will, muss genügend Geld einpacken. Denn Clubs in London haben im Durchschnitt Eintrittspreise zwischen 20-40£. Ganz wichtig: Tickets müssen im Internet vorbestellt werden! Wer sich dies ersparen will, sollte lieber in einen Pub gehen. Wer aber nicht nur in einem Pub bleiben will, sollte es mit Pub Crawls versuche. Die Pub Touren durch verschiedene Pubs der Stadt ohne Anstehen am Eingang und mit gewissen Specials gibt es schon ab 20£. Wer allerdings das richtige Londoner Pub-Leben life erleben will, sollte am frühen Abend in einen Pub gehen. Denn die Londoner gehen dort mit ihren Arbeitskollegen direkt nach der Arbeit hin, während die Pubs am Abend mehr von Touristen bevölkert sind.
Für diejenigen, die  lieber an preiswerten Lokalitäten interessiert sind, habe ich zwei Empfehlungen:
Nando’s: Preiswertes mediterranes Essen, was lecker und auch schnell ist. In dieser Food Kette gibt es vor allem viel Hühnchen und Burger, aber auch scharfe Soßen. Der Burger kann vom Brot bis hin zur Soße selbst zusammengestellt werden und Free Refill gibt es nicht nur für die meisten Getränke, sondern auch für Frozen Yoghurt.
http://www.nandos.co.uk
Masala Zone: Wer in London ist, muss einmal indisch essen gehen. Diese Regel gehört genauso dazu, wie einmal richtig Shoppen auf der Oxford Street. Aber gutes und vor allem preiswertes indisches Essen zu finden, ist oft schwer. Mein Tipp ist daher die Restaurant Kette „Masala Zone“. Authentische Gerichte, faire Preise, open Kitchen und vor allem Inder, die dort essen.
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"Best Indian restaurants in London"- Masala Zone's Slogan
Aber aufpassen: die Angaben der Schärfe weicht in England meist von der in Deutschland ab. In England ist indisches Essen schärfer als bei uns.
http://www.masalazone.com

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Dies waren nun meine besten Tipps für ein abwechslungsreiches, Budget schonendes und vor allem wunderschönes Wochenende in London.
Ich hoffe, euch gefallen die Tipps abseits der typischen Highlights und wenn ihr mal nach London kommt, habt ihr vielleicht sogar Zeit, den ein oder anderen Markt oder Park zu besuchen.

 A Weekend in London 

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Last week was officially the first day of spring. Even though the weather here in Germany may not seem like it, I am stoked about spring. For me, spring means freshness and new beginnings. And how could you explore new beginnings better than with traveling.
While sitting in this miserable rainy and cold weather, you might only want to travel to warm places, like the Bahamas or L.A. But if money and time is limited you can also have a couple of amazing days on a short city trip. Whether it’s Paris, London, Barcelona or Rome, there are so many beautiful cities where one can easily enjoy the beauty of spring, exploring new cultures and enjoying life.
Last spring, I visited London and had some extraordinary days with a lot of sun and warm temperatures. Therefore, I wanted to share my tips of London with you – even if you’re visiting London during another time of the year.
Without further ado, my tips for spending the perfect sunny and wallet friendly weekend in London parks, markets, shopping streets or restaurants: I’ve got you covered:
Saturday:
In London, Saturdays are known as market days, since many markets are only open on Fridays or Saturdays. There are many types of markets in London: food, clothing, craftsman or art markets. On the numerous food markets, local farmers sell their organic food next to fair-trade products from trades who come from all over the world. French bakery, fresh Italian pasta, Spanish salami, truffles and many other goods can be found on these markets.

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homemade specialities on the food markets 
My favorite food market is Borough Market. This beautiful market lies underneath a railway bridge in the Southwark district, right at the south bank of the River Thames. What makes this food market so special is the diversity of products, but also the freshly made Sangria that you can buy from 10 a.m. on at the Spanish stands.
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http://www.boroughmarket.org.uk
Next to Borough Market is the Southwark Cathedral. What’s so special about this small gothic church is the Shakespeare memorial, where instead of bible scenes some parts of Shakespeare’s most famous plays are portrayed on the window.
Borough Market is about a 30-minute walk along the river away from Tower Bridge and The Tower of London – the perfect stroll in the spring sun.
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Southwark Cathedral

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River Thames & Tower Bridge 
Apart from the delicious food markets that can be found all around London, there are some great markets for clothing, crafting or art, such as the Camden Lock Market. Here you can find all sort of clothes – whether it’s vintage, second hand or unique pieces made by true artists. The feeling at Camden Lock is a mixture of an Ibiza hippie market, with all its jewelry and fashion, an Indian junk store, a Berlin vintage flea market and a food bazar in Turkey.

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The iconic Portobello Road
It’s a true labyrinth of stands and small passages, where you can easily forget that you’re in this hectic city – but only if you’re early enough, since in the afternoon Camden Lock is just as crowded as any other market in London. We suggest to come early in the morning, but also to take a lot of time, since there is so much to see. The best way to get to Camden Lock is by using the Tube until Camden Town and then walking down the iconic Camden High Street towards the market. On Camden High street you can find many touristic junk shops, but what makes this street so iconic are the houses with sculptures in the walls that match offer of the shops underneath it.

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The fronts of the houses resemble the shops 

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http://www.camdenlockmarket.com
The great thing about Borough Market and Camden Lock Market: the weather doesn’t matter, since they’re both covered, which gives shelter from rain or cooling off on a warm summer day.
Sunday:
The best thing to do on a sunny and warm (Sun-)day is to go into one of the many parks located in the city – just like all the other Londoners do. Lying in the grass, feeling the sun on the skin truly is a great way to spend an afternoon.
The most known park in London probably is Hyde Park, but I’ve got some alternatives for you, that might actually be less crowded and more beautiful:

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Especially beautiful in spring: Cherry Blossom Trees 
In the north of London lies Regents Park. Being one of the eight Royal Parks (http://www.royalparks.org.uk/parks) it is listed as natural reserve and therefore lies under special protection. The nature in the Royal Parks is supposed to be as untouched as possible, giving many plants and animals a home. Regents Park is the biggest park in London, with 2 square kilometer. Apart from the park itself there is also an amphitheater and the London Zoo. There are no artificial ponds or fountains, yet there are several cafés, playgrounds and even rugby fields. The best way to get to the park is with the Tube until Regents Park.

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http://www.royalparks.org.uk/parks/the-regents-park

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St. James's Park
The next to parks are Green Park and St. James’s Park. Both of these parks are directly linked to the Buckingham Palace, and therefore the perfect place to flee from all the tourists at the gate. When you exit the Tube at Green Park you already are in the middle of this park and you can reach the Buckingham Palace in less than 5 minutes. Green Park seems rather boring, since it’s only green space, all the more you are going to be impressed by St. James’s Park. This park lies directly between the Buckingham Palace and Westminster Abbey.
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You can see the London Eye from St. James's Park
Originally, St. James’s Park belonged to a hospital but got reshaped with each monarch reigning. While Henry 8th wanted to imitate the park style of Versailles, James 1st finally made it accessible to the public. St. James’s Park is not only the oldest park of London, but also a true idyllic. A canal flows through the whole park, at which sides you can take a stroll or just sit down and enjoy your lunch. The park is usually rather crowded, since next to the tourists there are many swans, ducks and other animals like squirrels. If you stand with your back to Buckingham Palace you can see the Big Ben and the London Eye.

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The canal in St. James's Park 
http://www.royalparks.org.uk/parks/st-jamess-park
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        Connecting Green Park with St. James's Park:      The Buckingham Palace
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You can already spot the London Eye at the Palace
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After St. James's Park: Westminster Abbey and Tube 
Monday:
Different from Paris or other metropolises, almost all of the museums in London are open everyday of the week. Just like the markets and parks, there is a variety of museums, all special and impossible to decide for only one. Next to the National Gallery, the Tate Britain and the Tate Modern, the British Museum, the National History Museum but also the Science Museum and the National Portrait Gallery are the most popular museums.

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The National Gallery 
The National Gallery, for example, is not only extraordinary because of the art inside, but also because of its outside. It lies directly at Trafalgar Square and is the geographical center of London. http://www.nationalgallery.org.uk
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At the heart of London: Trafalgar Square
All museums in London are free for students and most of the time there are even free-guided tours.

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View from the National Gallery onto Trafalgar Square 
Art and culture are a typical essential when making a trip to a new city, yet we believe that shopping is also very important – especially if you’re in London.
For all the shoppers who are interested in more creative and alternative shops than those on the high streets, should definitely go to Portobello Road Market. This “market” is more of a huge shopping street than a market, where vintage and second hand fashion stores are right next to antique furniture and decor stores, as well as music shops and cafes.
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Colourful houses on the way to Portobello Road Market
Alike the other markets, arriving early and with a lot of time is key, since Portobello Road is pretty known and many people go there each day, which makes it crowed rather quickly.
Getting to Portobello Road Market at first glance seems rather complicated. Leaving the Tube at Ladbroke Grove one could easily get lost in the chaos of streets. But don’t worry: just follow the signs that hang everywhere and the crowd of people going there. The walk to the street is just as nice as the street itself, since you’ll pass some of the most colorful houses in London and many street musicians.
http://www.portobelloroad.co.uk
For all the shopping queens and those who rather wear new fashion and who don’t like to haggle over a top I suggest going to Oxford Street. Even though this street is the most known shopping street in Europe it truly is the perfect place for all shopaholics. Every brand is represented on this 2,5 kilometer long street. If you really want to see everything, I suggest starting at one end of the street: either take the Tube to Marble Arch or Tottenham Court Road. Or drive until Oxford Circus and exit right in the middle of all the shops.
http://oxfordstreet.co.uk
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       Only one Tube station from Oxford Street Away:         Westminster Abbey
There are two reasons why I picked Monday as our shopping day: firstly, shops on Mondays are usually a little less crowded and secondly many shops have special offers on Mondays, like student discounts up to 25%.
Night Time:
If you’re one of these party people, definitely pack enough money, since partying in London is quite expensive. The clubs usually charge 20-40£ at the entrance. Also important: tickets must be ordered online at least half a day before the party starts. Those who’d rather save the money should definitely go into on of London’s many pubs. Our tip: book a Pub Crawl. These are special organized tours through London’s best pubs, where you automatically get in without waiting in line, which usually costs around 20£. The real London Pub life though already starts in the late afternoon, when Londoners leave their work and grab a beer from the nearest pub with their colleagues.
For dinner there are many opportunities in London. In every corner, there is a beautiful restaurant, but the struggle of finding a table and also staying on a budget makes it sometimes rather hard to find the perfect restaurant. Therefore, we present you two cheap yet delicious options:
Nando’s: cheap Mediterranean food that is not only fast, but yummy as well. This food chain offers mainly chicken and burgers, but you can also find salads and other stuff there. Nando’s is especially famous for it’s hot sauces. If you order a burger you can design it yourself and you get free refill on soft drinks and frozen yoghurt.
http://www.nandos.co.uk
Last but not least Masala Zone: when you travel to London you will hear from a lot of people to eat Indian food there. And it is true. But again finding good Indian food that at the same time is affordable can be quite hard. Our tip: try out the chain Masala Zone. Authentic meals, fair prices, open kitchen and you will spot many Indians eating there, too.

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"Best Indian restaurants in London"- Masala Zone's Slogan
Be careful when ordering something spicy, since they are usually more spicy and hot than here in Germany.
http://www.masalazone.com
There you go, my best tips for a varied, budget friendly and wonderful weekend in London. I hope you enjoyed the ideas and places I’ve shared here and maybe you can visit them when you’re in London.
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I hope you liked it!
xoxo
Calli 

Ein Gedanke zu “Ein Wochenende London – A Weekend in London

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